vor 9 Stunden

Morgan Stanleys E*TRADE startet Spot-Kryptohandel über Zero Hash

Morgan Stanley’s E*TRADE launches spot crypto trading through Zero Hash

Cointelegraph

Kernaussagen

Morgan Stanleys Plattform ETRADE hat für berechtigte Kunden den Spot-Handel mit Kryptowährungen über Zero Hash gestartet. Kunden können auf der ETRADE-Plattform Bitcoin, Ether und Solana kaufen, verkaufen und halten. Laut dem jüngsten Finanzanhang von Morgan Stanley betreute der Self-Directed-Kanal zum 31. März 8,6 Millionen Haushalte und hielt rund 1,56 Billionen US-Dollar an Kundenvermögen. Für Transaktionen fällt eine Gebühr von 50 Basispunkten an; Verwahr- und Transaktionsdienstleistungen laufen über separate Zero-Hash-Konten, die nicht durch FDIC- oder SIPC-Schutz abgedeckt sind. Die Transferfunktion zum Verschieben digitaler Vermögenswerte auf die Plattform und von ihr herunter wird später in diesem Jahr erwartet.

Warum es wichtig ist: Der Zugang über traditionelle Broker kann die Einstiegshürden verringern und könnte die Kryptobeteiligung ausweiten, wenn berechtigte Kunden den neuen Dienst nutzen.

Marktstimmung

vorsichtig bullisch, risikofreudig, ereignisgetrieben.

Begründung: E*TRADE hat für berechtigte Kunden den Spot-Kryptohandel gestartet, was den Zugang für Privatanleger über einen traditionellen Brokerkanal ausweiten könnte.

Vergleichbare historische Fälle

Im Oktober 2020 erlaubte PayPal Kunden, Kryptowährungen zu kaufen, zu verkaufen und zu halten, und Reuters berichtete, dass Bitcoin nach der Ankündigung den höchsten Stand seit über einem Jahr erreichte. (Reuters) Der Unterschied besteht darin, dass E*TRADE Zero-Hash-Konten nutzt und die Transferfunktion später in diesem Jahr erwartet wird, sodass der Zugangskanal zum Start enger ist.

Folgewirkungen

Brokerzugang kann einen Teil der Nachfrage von Privatanlegern von krypto-nativen Handelsplätzen in traditionelle Anlagekonten verschieben. Verwahrstruktur und Transferbeschränkungen können die anfängliche Wirkung auf Preisexponierung statt walletbasierte Aktivität begrenzen. Wenn die Transferfunktion später in diesem Jahr verfügbar wird, könnte die Einführung zu einem stärkeren Signal für einen breiteren Kundennutzen werden.

Chancen & Risiken

Chancen: Wenn die Transferfunktion später in diesem Jahr verfügbar wird, kann der Aufbau von Engagement in unterstützten Vermögenswerten nach verbesserter Plattformnutzbarkeit ein klareres zugangsgetriebenes Signal sein.

Risiken: Wenn Kunden auf die Gebühr von 50 Basispunkten oder das Fehlen von FDIC- und SIPC-Schutz achten, begrenzt eine Reduzierung kurzfristiger zugangsgetriebener Transaktionen das Abwärtsrisiko, falls die Akzeptanz langsamer verläuft.

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