vor 11 Stunden
Robinhood-Chef: Unternehmen sollten Aktien-Token nicht untersagen können
Robinhood (HOOD) CEO says companies shouldn't get veto over stock tokens in AMC feud
CoinDesk

Robinhood-CEO Vlad Tenev sagte, börsennotierte Unternehmen sollten Dritte nicht daran hindern können, Blockchain-basierte Produkte zu schaffen, die an ihre Aktien gekoppelt sind. Tenev veröffentlichte die Äußerungen am späten Freitag auf X. Er sagte, die entscheidende Frage sei, welche Rechte ein Produkt begründe, und nicht, ob es Blockchain-Technologie nutze. Ein Unternehmen solle die mit seinen Aktien verbundenen Rechte kontrollieren, sagte er. Diese Kontrolle solle sich jedoch nicht auf jede rechtmäßige Nutzung dieser Aktien erstrecken, nachdem Anleger sie erworben hätten. Die Äußerungen folgten auf einen Streit mit Adam Aron, dem CEO von AMC Entertainment. Aron forderte Robinhood auf, das Angebot von Token mit Bezug zu AMC-Aktien einzustellen. In der vergangenen Woche drohte Aron, den Streit an die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) zu bringen. Robinhood führte seine Aktien-Token in diesem Jahr außerhalb der USA ein. Die Produkte bieten Zugang zu mehreren hundert US-Aktien und börsengehandelten Fonds. Tenev sagte, die Token seien separate Finanzinstrumente, die im Verhältnis 1:1 durch die zugrunde liegenden Aktien gedeckt seien. Die Token verschafften Anlegern ein wirtschaftliches Engagement, ohne sie in das Aktionärsregister eines Unternehmens einzutragen, sagte er. Die Token veränderten die mit der zugrunde liegenden Aktie verbundenen Rechte nicht.
This content is an AI-generated summary/analysis for informational purposes only and does not constitute investment advice.