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Specter bringt drei X-Hacks mit einer einzigen Token-Betrugsgruppe in Verbindung

Three recent X hacks, including Roaring Kitty's, linked to same group

CoinNess

Kernaussagen

Der On-Chain-Analyst Specter sagte, dass dieselbe Organisation hinter drei jüngsten Hacks von X-Konten steckte, darunter die Kompromittierung von Roaring Kittys Konto am 11. Mai. Specter sagte, die Gruppe habe nach dem Hack den Solana-Meme-Coin RKC ausgegeben, mehrere Wallets vorab mit dem Token bestückt und in den Kursanstieg hinein für mehr als 600.000 US-Dollar verkauft. Specter sagte, Wallet-Analysen hätten dieselbe Methode mit betrügerischen Tokens wie USOR und VDOR sowie mit mehr als 14 Millionen US-Dollar in Verbindung gebracht, die von der Gruppe angehäuft worden seien. Specter fügte hinzu, dass sich die Geldspur mit einem wstETH-Phishing-Angriff über 2,45 Millionen US-Dollar aus dem Jahr 2024 überschnitt, und sagte, die Gruppe nutze Influencer auf Telegram, um Kaufdruck von Kleinanlegern in Exit-Liquidität zu verwandeln.

Marktstimmung

bärisch, ereignisgetrieben, angst.

Begründung: Specter brachte drei jüngste Hacks von X-Konten mit einer einzigen Organisation in Verbindung, die mutmaßlich vorab bestückte Scam-Tokens in die Nachfrage von Kleinanlegern hinein verkauft hat.

Vergleichbare historische Fälle

Diese Art der Kompromittierung von Social-Media-Konten führt in der Regel zu einem schnellen Anstieg von Aufmerksamkeit und Handelsaktivität, gefolgt von starken Verlusten, nachdem die Angreifer verkaufen oder die Promotion auffliegt. Dieser Fall könnte herausstechen, weil Wallet-Analysen darauf hindeuten, dass eine Gruppe dasselbe Vorgehensmuster über mehrere Hacks und Token-Starts hinweg wiederverwendet hat.

Folgewirkungen

Kompromittierungen von Social-Media-Konten können Aufmerksamkeit und frische Liquidität in betrügerische Token-Starts umleiten, was die Vorsicht gegenüber influencergetriebenen Meme-Coins und unbekannter Wallet-Aktivität erhöhen kann. Falls weitere verknüpfte Wallets oder gehackte Konten auftauchen, könnten Trader sich schnell aus ähnlichen Starts und Wallet-Verbindungsanfragen zurückziehen.

Chancen & Risiken

Chancen: Entscheidend zu beobachten ist, ob weitere mit der Gruppe verbundene Wallets identifiziert werden, denn eine wiederholte Wiederverwendung von Wallets würde die These stärken, dass es sich um eine organisierte Kampagne und nicht um einzelne Hacks handelt.

Risiken: Das Hauptrisiko besteht darin, dass gehackte Social-Media-Konten die Nachfrage von Kleinanlegern weiter in betrügerische Starts lenken können, insbesondere wenn Nutzer Wallets mit unbekannten Plattformen verbinden oder plötzlichen Token-Spitzen hinterherjagen.

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