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Wyoming führt Chainlink Proof of Reserve für FRNT ein

Wyoming Adds Chainlink Proof of Reserve to FRNT Stablecoin

Cointelegraph

Die Wyoming Stable Token Commission hat Chainlink Proof of Reserve für den staatlich ausgegebenen Frontier Stable Token, kurz FRNT, eingeführt. Das System wird verifizierte Daten zu den Reserven und dem Token-Angebot von FRNT nahezu in Echtzeit onchain veröffentlichen. The Network Firm wird unabhängige Prüfungen für das System durchführen. Die Infrastruktur von Chainlink wird die Daten nahezu in Echtzeit verfügbar machen. Wyoming veröffentlicht bereits täglich Reservebescheinigungen für FRNT. Der GENIUS Act schreibt monatliche Angaben zur Zusammensetzung der Reserven und zum ausstehenden Stablecoin-Angebot vor. Die Kommission erklärte, die Integration werde zeitnahere Einblicke in Veränderungen der Deckung von FRNT zwischen den Berichtszeiträumen ermöglichen. Die Kommission arbeitet an der Einführung von Chainlinks Secure-Mint-Funktion. Die Funktion würde vorschreiben, dass die verifizierten Reserven vor der Prägung neuer Token dem Gesamtangebot von FRNT entsprechen oder dieses übersteigen. FRNT wurde im Januar gestartet. FRNT ist durch US-Dollar und kurzfristige US-Staatsanleihen gedeckt. Zinserträge aus den FRNT-Reserven werden in Wyomings School Foundation Program eingezahlt. Wyoming hatte FRNT etwa zwei Wochen zuvor vollständig von LayerZero auf Chainlinks Cross-Chain Interoperability Protocol migriert. CCIP ist nun FRNTs exklusive Cross-Chain-Infrastruktur. Chainlink wurde nach dem Start der tokenisierten B20-Aktien von Coinbase im August auf Base zum Anbieter der Preisdaten. Die Feeds decken unter anderem Aktien von Apple, Nvidia, Meta und Alphabet ab. DeFi-Protokolle können die Feeds nutzen, um die Token für Kredite, den Handel und als Sicherheiten zu bewerten. Chainlink schloss sich im Juni europäischen und südkoreanischen Bankengruppen im Project Pangea an. Project Pangea untersucht regulierte, auf Euro und Won lautende Stablecoins für eine atomare Devisenabwicklung zwischen den beiden Regionen. Die Depository Trust and Clearing Corporation erklärte im Mai, sie werde die Technologie von Chainlink in eine geplante rund um die Uhr betriebene Plattform zur Verwaltung tokenisierter Sicherheiten integrieren. Fidelity International legte im selben Monat einen tokenisierten Liquiditätsfonds auf, der die Infrastrukturen von Chainlink und Sygnum nutzt. JPMorgan liefert tägliche Nettoinventarwertdaten zur Preisbestimmung des Fonds. LINK legte im vergangenen Monat um mehr als 34% zu. LINK wurde am Mittwoch laut Daten von CoinGecko bei rund 11,07 US-Dollar gehandelt.

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