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Revolut gibt Bitcoin-Aktivitäten und Pässe nach gefälschter Behördenanfrage heraus

Bitcoin activity, passports exposed after Revolut falls for fake government request

CoinDesk

Eine gefälschte Behörden-E-Mail passierte die internen Sicherheitsprüfungen von Revolut und führte dazu, dass das Unternehmen Kundendaten herausgab. Der Vorfall ereignete sich am späten Freitag. Die Anfrage schien von einer legitimen Regierungsbehörde zu stammen. Revolut kontaktierte die Behörde separat und stellte fest, dass die Anfrage betrügerisch war. Zur betroffenen Gruppe gehörten Kunden, deren Wohnadressen offengelegt wurden. Die Dateien enthielten Berichten zufolge Pässe oder Führerscheine. Die Dateien enthielten Berichten zufolge Selfies zur Verifizierung. Die Dateien enthielten Berichten zufolge Namen und Geburtsdaten. Die Dateien enthielten Berichten zufolge Berufe und Privatadressen. Die Dateien enthielten Berichten zufolge E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Die Dateien enthielten Berichten zufolge IBANs und Kontoauszüge. Die Dateien enthielten Berichten zufolge Abhebungsaufzeichnungen und vollständige Transaktionshistorien. Die Historien umfassten Berichten zufolge sämtliche Bitcoin-Aktivitäten. Revolut erklärte, die Kundengelder seien sicher geblieben. Revolut informierte betroffene Nutzer und Aufsichtsbehörden. Revolut blockierte die Quelle der Anfrage. Der Vorfall zeigt, wie KI-gestützte Identitätsvortäuschung Autorisierungssysteme ausnutzen kann.

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