vor 5 Stunden

Chainlink startet Project Pangea mit über 50 Banken für T+0-FX-Abwicklung

Chainlink Launches Project Pangea With 50+ Banks Across 16 Countries for T+0 FX Settlement

The Defiant

Kernaussagen

Chainlink und ein multinationales Bankenkonsortium haben Project Pangea am Dienstag beim Point Zero Forum in Zürich gestartet. Dem Konsortium gehören mehr als 50 Institutionen in 16 Ländern an. Das Projekt zielt auf atomare T+0-Abwicklung für den globalen FX-Markt mit einem Tagesvolumen von 9,6 Billionen US-Dollar. Das System unterstützt direkte Payment-versus-Payment-Swaps regulierter EUR- und KRW-Stablecoins. Fernando Vazquez sagte, Project Pangea modernisiere den fragmentierten Devisenhandel durch direkte atomare Währungsswaps mit Stablecoins.

Warum es wichtig ist: Eine schnellere stablecoinbasierte FX-Abwicklung könnte die intraday Liquiditätsbelastung verringern, wenn Banken echte Transaktionsflüsse auf das System verlagern.

Marktstimmung

vorsichtig bullisch, risikofreudig, technologiegetrieben.

Begründung: Project Pangea wurde mit mehr als 50 Institutionen für T+0-FX-Abwicklung gestartet, was eine positive Lesart für institutionelle Blockchain-Infrastruktur stützt.

Vergleichbare historische Fälle

DBS wurde die erste Bank in Asien, die eine Intraday-Repo-Transaktion auf JPMorgans Onyx-Netzwerk durchführte; die Transaktion nutzte JPM Coin, um sofortige Abwicklung und Fälligkeit binnen Stunden statt innerhalb von ein bis zwei Arbeitstagen abzuschließen. (Finextra) Der Unterschied besteht darin, dass Project Pangea auf grenzüberschreitende FX-Abwicklung mit regulierten Stablecoins zielt, während sich das Onyx-Beispiel auf Repo-Abwicklung konzentrierte.

Folgewirkungen

Die Bankakzeptanz könnte sich über den Abwicklungskanal ausweiten, wenn bestehende Swift-Workflows Onchain-FX leichter testbar machen. Wenn teilnehmende Banken Live-FX-Swaps über das System leiten, könnte sich die Liquiditätsnachfrage in Richtung regulierter Stablecoin-Abwicklungsschienen verschieben. Wenn die Banknutzung auf Pilotprojekte begrenzt bleibt, könnte die Wirkung auf die Validierung der Infrastruktur beschränkt bleiben.

Chancen & Risiken

Chancen: Wenn teilnehmende Banken vom Start zur Live-Nutzung im FX-Geschäft übergehen, wird die Exponierung gegenüber Chainlink-Infrastruktur zu einem potenziellen Einstiegssignal für Anleger, die die Einführung von Onchain-Abwicklung beobachten.

Risiken: Wenn regulierte Stablecoin-Swaps keine operative Nutzung erreichen, kann eine Verringerung der Exponierung gegenüber Infrastruktur-Narrativen Abwärtsrisiken aus Verzögerungen bei der Einführung begrenzen.

This content is an AI-generated summary/analysis for informational purposes only and does not constitute investment advice.